Remote-Hands-Service im Datacenter Leipzig:
Schnelles Troubleshooting durch Profis vor Ort

Moderne Hochleistungsrechenzentren bestechen durch ihre enormen Ausfallsicherheit und ihre Zuverlässigkeit – wichtige Eigenschaften, die sie in den zurückliegenden Wochen und Monaten überzeugend unter Beweis stellen konnten. Doch bei aller Qualität heutiger Infrastrukturen: Die Notwendigkeit von Wartungsarbeiten bleibt bestehen. Auch das Risiko operativer Zwischenfälle kann nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden. Für den akuten Fall, dass ein Techniker eingreifen muss, ist ein Service hilfreich, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. Deshalb bieten wir unseren Kunden im Datacenter Leipzig künftig mit dem Remote Hand-Service umfassende technische Unterstützung für ein schnelles und effizientes Troubleshooting.

Zuverlässige Bereitstellung braucht Pflege

Moderne Infrastrukturen sind hochautomatisiert – viele verfügen mittlerweile über intelligente Überwachungsmechanismen, die Fehlerquellen mit Weitblick identifizieren und so für zusätzliche Ausfallsicherheit sorgen. Damit all diese ausgereiften Systeme ihr volles Potenzial entfalten können, bedarf es allerdings nach wie vor zuverlässiger Hardware. Und diese will gewartet und gepflegt werden. Deshalb arbeiten in unserem Rechenzentrum zertifizierte Mitarbeiter, die sich mit Fachkompetenz und Erfahrung um jedes Rack, jeden Schalter und jedes einzelne Kabel kümmern. Dabei kann es sich sowohl um die Reparatur oder den Austausch defekter Geräte als auch den Einbau neuer Module handeln. Unternehmen, welche die regelmäßige Wartung und Überprüfung ihrer Server-Anlagen in die Hände von Remote-Hands-Servicedienstleistern legen, verhindern Verschleiß proaktiv und erhöhen damit die Lebensdauer ihrer Hardware. Letztlich ist die gewissenhafte Pflege physischer Server-Bausteine immer noch das beste Mittel gegen akute technische Probleme und Ausfälle.

Kleine Arbeiten können großen Aufwand verursachen

Oft sind es kleine Eingriffe in die Hardware, die für Unternehmen einen großen zeitlichen oder logistischen Aufwand bedeuten. Ein Beispiel hierfür ist der Austausch oder die Installation von Netzwerkkarten. Die Arbeit an sich ist im Handumdrehen erledigt – wenn sie auf Zuruf von einem kompetenten Remote-Hands-Partner vor Ort durchgeführt werden kann. Auch Standardbauteile wie Gebläse und Lüfter, Netzteile oder Festplatten müssen in kleineren oder größeren Abständen ausgetauscht werden. Gleiches gilt für Kabel und sonstige Verbindungselemente. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Schutz von Schaltkreisen vor Überströmen, die beträchtliche Hardware-Schäden hervorrufen können. Auch hier machen sich regelmäßige Tests und Wartungen durch ein Team vor Ort bezahlt.

Vorteile liegen auf der helfenden Hand

Der Remote-Hands-Service im Datacenter Leipzig steht seinen Kunden zukünftig an sieben Tagen die Woche 24 Stunden am Tag zur Verfügung – damit sind im Störungsfall minimale Reaktionszeiten und eine schnelle Behebung der Probleme sichergestellt. Greift die Erstlösung nicht, eskaliert der zuständige Service-Mitarbeiter den Sachverhalt schnell ins Team oder den zuständigen Fachbereich. Der ständige Austausch mit den Technikerkollegen eröffnet den Zugriff auf einen großen Erfahrungsschatz, der ein Garant für den sicheren Betrieb komplexer Server-Hardware ist. Auch aus logistischer Sicht vereinfacht der Remote-Hands-Service vor Ort das Management von Rechenzentrumskapazitäten: Unternehmen müssen nicht länger ihre eigenen Server-Spezialisten auf kostspielige Dienstreisen schicken – ein Kostenfaktor, den viele IT-Chefs in Kauf nehmen müssen, da Rechenzentren durchaus einige Hundert Kilometer vom eigenen Unternehmensstandort entfernt liegen können. Weitere Pluspunkte, die für die helfenden Hände vor Ort sprechen, sind die Bündelung von Anfragen, die strukturierte Vergabe von Tickets und die Zuteilung individueller Ansprechpartner. So muss das IT-Team eines Unternehmens bei einem technischen Problem nicht stundenlang nach einem kompetenten Techniker im Rechenzentrum suchen – es gibt nur einen einzigen Kontaktpunkt, über den alle notwendigen Support- und Service-Anforderungen abgestimmt werden können.

Managed Services bleiben zu jeder Zeit übersichtlich

Flexible Preismodelle und transparente Kosten sorgen dafür, dass Managed Services wie das Remote-Hands-Modell auch aus finanzieller Sicht attraktiv für Unternehmen sind. Regelmäßige, proaktive Check-ups schaffen Einsparpotenzial, weil kostspielige Ausfälle und Störungen in gewissenhaft gewarteten Systemen erst gar nicht eintreten oder sich in einem deutlich kleineren Rahmen abspielen. Auch die Reduzierung von Reisekosten und die Bündelung von Personalressourcen im Falle einer technischen Störung schlagen positiv zu Buche – und machen die Hilfe durch Remote-Hands-Dienste zu einer lohnenden Sache.

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