GigabitNetz trifft auf Hochleistungsrechenzentren

Digitalisierung, Industrie 4.0, Big Data und Cloud Computing – der Trend geht hin zu einer immer stärkeren Vernetzung bei gleichzeitig steigenden Anforderungen an die Datensicherheit. Der Ausfall zentraler IT-Systeme oder Datenverlust führen nicht nur zu hohen wirtschaftlichen Risiken und massiven Imageverlusten – im Zeitalter der Digitalisierung ist schnell der ganze Betrieb lahmgelegt. Schnelle und verlässliche Datenanbindungen sowie die sichere Datenablage bilden demnach die Basis für heutige und künftige Geschäftsprozesse.

Viele mittelständische Unternehmen halten einen IT-Technikraum im eigenen Haus für die beste Lösung. Die Server unterliegen eigener Kontrolle und man kommt jederzeit ran. Aber wurden die Risikovorsorge- und Sicherheitsmaßnahmen auch an die gestiegene Bedeutung der IT-Systeme angepasst? Wurde an ausreichend physische Absicherung, wie USV-Anlagen, Notstromaggregate, Brandmeldeanlagen, Klimaversorgung sowie Zugangskontrollen und Redundanzkonzepte gedacht? Dazu kommen Kosten für ausreichende IT-Security und qualifizierte IT-Mitarbeiter. Für die meisten Mittelständler ist diese Komplexität finanziell kaum zu stemmen. Eine Alternative ist die Auslagerung der Unternehmens-IT in externe Rechenzentren.

Rechenzentren und IT-Dienstleistungen „Made in Germany“ stehen hoch im Kurs und sind weltweit geschätzt. Deutschland hat mit dem EU-Datenschutzgesetz und dem deutschen IT-Sicherheitsgesetz international wohl die strengsten Bestimmungen, wenn es um die Datensicherheit geht. Zudem verfügt Deutschland über weltweit wichtige Knotenpunkte im Internetverkehr und zählt global zu den am besten vernetzen Regionen. Aber nicht nur die hervorragende Anbindung der Rechenzentren an das Internet und die sichere Stromversorgung stehen als hochleistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung. Auch die sehr gut ausgebauten Verkehrswege, wenn Kunden regelmäßig vor Ort im Rechenzentrum sein müssen, sprechen für den Standort Deutschland. Daneben gibt es klare Richtlinien und strenge Zertifizierungen mit regelmäßigen Überprüfungen, die dem Kunden die Gewissheit geben, dass die Leistungen und Versprechen der Rechenzentrumsbetreiber auch eingehalten werden. Hohe technologische Standards zum physischen Schutz der IT-Anlagen, Softwarelösungen und spezielle Verfahren zum Schutz der Daten sowie die Betreuung durch qualifizierte IT-Experten sprechen ebenfalls dafür. Sicherlich gibt es höchste Leistungen nicht zu niedrigsten Preisen. Die IT-Dienstleistungen können jedoch zu global konkurrenzfähigen Kosten angeboten werden.

In Taucha bei Leipzig betreibt der regionale Telekommunikationsdienstleister envia TEL eines der modernsten Rechenzentren in Deutschland. Nach dem international anerkannten IT-Sicherheitsstandard ISO/IEC 27001 zertifiziert, erfüllt es hohe organisatorische, technische und bauliche Standards. Alle relevanten Infrastrukturkomponenten sind mehrfach ausgelegt und die Anlagen werden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr überwacht. Bis Ende 2016 wird die Kapazität des Rechenzentrums erweitert. Auf rund 1000 Quadratmetern finden dann 500 Technikschränke sowie individuell gestaltbare IT-Fläche für Kundenserver Platz.

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