Cloud-Computing: So kommt der Datenfluss sicher in Schwung

Cloud-Computing liegt nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Trend. Kein Wunder: Letztendlich erschließt es auch mittelständischen Unternehmen den Zugang zu innovativen Lösungen und automatisierten Prozessen. Damit dabei Datenschutz und Verfügbarkeit nicht auf der Strecke bleiben, sind leistungsstarke Verbindungen und verlässliche Partner vonnöten.

Immer mehr Unternehmen zieht es in die Cloud: Microsoft Office 365 oder Storage aus der AWS-Cloud zählen vielerorts längst zum Standardportfolio der Unternehmens-IT. Die Corona-Pandemie verleiht dem Cloud-Computing weiteren Schub. Nicht zuletzt, weil ganze Heerscharen von Angestellten inzwischen im Homeoffice arbeiten. Um ihnen unkompliziert Zugriff auf Informationen und Prozesse zu ermöglichen, verlagern immer mehr Betriebe Anwendungen, Daten oder ganze IT-Infrastrukturen in die Cloud. Um dabei auf der sicheren Seite zu bleiben und Reibungsverluste zu vermeiden, sollten Unternehmen folgende Aspekte im Blick behalten:

Sicherheit

Rechenzentren spielen im Cloud-Computing eine zentrale Rolle. Denn sie bilden das Rückgrat für die schnelle und sichere Datenverarbeitung. Umso wichtiger ist es, dass sämtliche Hard- und Softwarekomponenten zuverlässig vor Angriffen aus dem Cyberspace geschützt sind. Firewalls, Virenscanner sowie ein konsequentes Update- und Patch-Management sind dazu ebenso unverzichtbar wie kontinuierliche Sicherheitsanalysen. Angesichts steigender Bedrohungen, strenger Compliancevorgaben und knapper Ressourcen verlagern deshalb immer mehr Unternehmen nicht nur einzelne Anwendungen, sondern komplette IT-Infrastrukturen in Hochsicherheitsrechenzentren professioneller Anbieter wie der envia TEL GmbH. Der mitteldeutsche Telekommunikationsdienstleister und Netzbetreiber bietet unter anderem im neuen Datacenter Leipzig Unternehmen und Gewerbetreibenden individuelle Lösungen für IT-Outsourcing nach höchsten Sicherheitsstandards.

Übertragungsgeschwindigkeit

Nutzer erwarten, dass Cloud-Lösungen genauso schnell und zuverlässig funktionieren wie On-Premises-Anwendungen. Für eine schnelle Datenverarbeitung bedarf es deshalb einerseits leistungsstarker Server und Prozessoren. Damit der Verkehr aber auch auf dem Datenhighway nicht ins Stocken gerät, sind andererseits ausreichende Bandbreiten ebenfalls unverzichtbar. Nicht zuletzt deshalb treibt envia TEL den Ausbau seines Glasfasernetzwerkes mit Hochdruck voran. Mehr als 300 Industrie- und Gewerbestandorte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen sind bereits an das GigabitNetz des Unternehmens angeschlossen und mit bis zu 10 Gigabit pro Sekunde im World Wide Web unterwegs. Mit dem GigabitNetz stellt envia TEL Unternehmen und Gewerbetreibenden erstklassige Glasfaserverbindungen mit Bandbreiten bis zu 10 000 Mbit/s zur Verfügung. Damit lassen sich selbst datenhungrige Cloud-Anwendungen wie Videokonferenzen, Online-Back-ups oder Fernwartungsservices problemlos nutzen.

Datendurchsatz

Ausreichende Bandbreite gewährleistet, dass im Internet selbst größte Datenmengen nahezu in Echtzeit von A nach B übertragen werden. Internetknotenpunkte übernehmen dabei das Routing der Informationspakete – und stellen sicher, dass diese auch beim vorgesehenen Empfänger ankommen. Bildlich gesprochen: Wenn Verteilerkreuze sowie Auf- und Abfahrten verstopft sind, kommt der Verkehrsfluss auch auf der modernsten und größten Autobahn ins Stocken. Um das zu verhindern, steuert envia TEL den Datenfluss seiner Unternehmenskunden über den Deutschen Commercial Internet Exchange (DE-CIX), den größten Internet-Austauschpunkt der Welt. Der Datendurchsatz am zentralen Standort beträgt 9,1 Terabit pro Sekunde. Das entspricht – nochmals bildlich gesprochen – einer Menge von zwei Millionen Videos, die in hoher Qualität gleichzeitig durch die Leitungen sausen.

envia TEL hat zusammen mit dem größten Internetaustauschknoten DE-CIX ein neues Produkt für Sie entwickelt, um den Direktanschluss an die Datenautobahn in die Clouds in unsere Region und zu Ihnen ins Unternehmen zu bringen. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Webcast: „Vorfahrt auf der Datenautobahn in die Cloud“.